Donnerstag, 25. Februar 2016

DIMESNIONEN !

Dimensionen und Bewusstsein

von Edwin Zimmerli


Auf der Suche nach der Übergeordneten Welt

Als Kind erwachte ich eines Morgens mit der inneren Gewissheit, dass es eine uns übergeordnete Welt gibt und dass das Leben ganz anders ist, als wir glauben. „Wenn wir sterben, teilte ich meinem Vater mit, dann erwachen wir aus dem Tod und wissen, dass das Leben nur ein Traum war. Als Kirchen-kritischer Mensch hielt mein Vater wenig von Himmel und Hölle und bezog sich lieber auf wissenschaftliche Fakten: „Nein mein Sohn, wenn wir sterben, dann existiert für uns wahrscheinlich gar nichts mehr, weil unser Gehirn nicht mehr durchblutet wird." Mit viel Verständnis und Geduld begann er mir zu erklären, wie uns durch die Sinnesorgane Signale übermittelt werden, die dann das Gehirn zu einem Bild der Realität zusammenstellt. Etwas verunsichert durch seine Antwort trat mein inneres Wissen über jene Welt, der unser physisches Leben wie ein Traum untergeordnet ist, wieder in den Hintergrund.
Einige Jahre später hörte ich, dass ein berühmter Wissenschaftler namens Einstein das bisherige Weltbild mit seinen Theorien revolutioniert hatte. Dieser Mann hätte bewiesen, dass die Welt mehr als drei Dimensionen hat und die gängigen Vorstellungen von Raum und Zeit falsch sind. In der Annahme, dass dieser Einstein von der „Übergeordneten Welt" sprach, war ich überzeugt, dass er recht hatte. Ich war damals in der zweiten Sekundarklasse und stand gerade vor der Aufgabe, einen Vortrag über eine Persönlichkeit zu halten. Die Wahl fiel mir leicht. Mit viel Interesse und Neugierde informierte ich mich über Leben und Werk von Albert Einstein. Natürlich war ich noch jung und verstand längst nicht alles. Aber es war der Anfang einer Auseinandersetzung mit Raum, Zeit, Materie, Energie und höheren Dimensionen – eine Suche nach der Übergeordneten Welt -, ein Prozess, der mich stets weiter führte und bis heute anhält.

Wissenschaft und Spiritualität

Ich möchte wissen, wie Gott diese Welt erschaffen hat. Ich bin nicht an dem einen oder anderen Phänomen interessiert, an dem Spektrum des einen oder anderen Elementes. Ich möchte Seine Gedanken kennen, alles übrige sind nur Einzelheiten. 
(Albert Einstein)
Jene Wissenschaftler, die durch ihr Forschen gedanklich in die unergründliche Tiefe der Materie und in die grenzenlose Weite des Kosmos vorgedrungen waren, mussten das dreidimensionale Denken überwinden. Auf ihre Weise sind sie dabei alle irgendwie spirituell geworden. Auf der Suche nach der Frage, was die Welt und das materielle Universum überhaupt ausmacht, verflüchtigte sich die feste Materie. Was übrig blieb, waren Energiefelder, ein total vernetzter Kosmos und Bewusstsein. Immer mehr Dimensionen wurden erforderlich, um die Vielfalt der Materie zu verstehen. Alle heute getrennt auftretenden Kräfte und Phänomene waren ursprünglich in höheren Dimensionen vereint. Alles war einem unermesslichen Potenzialfeld entsprungen - dem Grossen Geist. Inzwischen hat man 26-, 10-, 11-, und 12-dimensionale Lösungen für einheitliche Weltmodelle gefunden. Ehrfürchtig staunen die Forscher über die Intelligenz und Eleganz, welche sich in ihren abstrakten Formeln offenbart. Es ist, als ob Ordnung und Schönheit der Schöpfung sich in den mathematischen Beschreibungen der Welt widerspiegeln.


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Fangen wir bildlich gesprochen in der Mitte an:
Info zur Texterklärung:
links = Kosmisch materielle Dimensionen -
- - - - - - - - - - - - - - rechts = Physikalische Dimensionen
    0. Dimension = Nullpunkt - oder: Übergang der Schöpfungsidee zum Schöpfungsakt des                                                                      Universums
      Da es immer noch Mitmenschen gibt, die aus Länge, Breite, Höhe und Zeit keine 4 Dimensionen erkennen, und sie verwirrt sind, dass es plötzlich von der 3. Dimension, in der diese Personen scheinbar leben, direkt in die 5. Dimension gehen soll, ist es notwendig, die Dimension “0” in den Übergang der Schöpfungsidee zum Schöpfungsakt des Universums zu legen, denn ab da haben sich alle anderen Dimensionen ausgebreitet.
    1. Dimension = Mineralien – oder: Länge
      Man stelle sich einen Strich von unendlicher Länge vor, der aber weder Breite noch Höhe hat. Er kann ganz kurz sein, oder irgendwo im Universum verschwinden.
    2. Dimension = Pflanzen –    oder: Breite
      Jetzt hat unser Strich Format, man kann ihn sehen und er wirft einen Schatten. Trotzdem kann er so dünn sein, dass er wiederum fast nicht sichtbar ist.
    3. Dimension = Tiere ( Menschen schon in der dritten Dimension oder erst in der 4. Dimension ist strittig) 
              – oder: Höhe
      Unser Strich bekommt Format. Wir können ihn rund, viereckig und in vielen Formen darstellen. Der Schatten wird größer.
        Damit ist Raum oder Dreidimensionalität beschrieben.
Mit der 4. Dimension kommt die Zeit zur räumlichen Vorstellung der Welt.
    4. Dimension = Menschen / Geist, Lichtkörperentwicklung oder auch Übergangsebene / niedere     Astralebene                                     –  oder: Zeit
      Mit dem Thema Raum und Zeit ist die Materie verbunden. Materie, so wurde meiner Energiepartnerin und mir in Channelings gesagt, entsteht erst dann, wenn sich zwei oder mehr Atome verbinden. Das Atom selber trägt jedes für sich eine Informationseinheit und ist darüber mit der Informationseinheit anderer Atome verbunden, wodurch die Information im Universum stattfindet und die Basis der morphogenetischen Felder gebildet wird. Es ist alles, aber auch alles, im Universum Schwingung und Energie.
      Wird aus 2 Atomen Materie, so behält jedes Atom seine Informationseinheit und die Materie, die aus zwei Atomen besteht, wird zusätzlich beseelt. Um Materie in jeglicher Form der Zusammenballung aufzuspalten, also seelenlos zu machen, sind im Universum die „Schwarzen Löcher“ zuständig. 
In der Literatur und den Diskussionen springen viele von der 3. Dimension gleich in die 5. Dimension. Hier wird die 4. Dimension als niedre Astralebene, als Traumebene, Zwischenreich, Jenseits, aber auch als Ebene von der die Dunklen agieren, bezeichnet.
    5. Dimension = Gott (Raum) / Anhebung der Feinstofflichkeit ( Äther) aus der kompakten Dreidimensionalität jedoch mit Struktur, -
                                                         oder
    energetische Ebene
      Die 5. Dimension ist die Dimension des Raumes. Das sich selbst bewusst werden über die morphogenetischen Energiefelder z.B. von gespeicherten Emotionen. Dieses Bewusstwerden macht ein Erkennen und Steuern erst möglich, dies funktioniert in der 4. Dimension nicht. Es bringt viel mehr Direktheit im Handeln und Tun
      Stichtag für den AbschlussÜbergang der Erde in die 5. Dimension“ ist aus der Sicht des Maya Kalenders der 22./23. 12. 2012, da hier der Maya Kalender endet und in den Stelen der Maya Hinweise gefunden wurden, die auf eine besondere Zeit nach diesem Datum weisen, die den Maya in der Vorausschau nicht zugänglich waren.
    6. Dimension =  Emotion höherer Art  - nur Freude –
                                                         auch:
    informative Ebene
      Hier löst sich auch die Struktur auf, die es noch in der 5. Dimension gegeben hat und alles ist Gedanke/Absicht/Augenblick
    7. Dimension = Siebente Dimension und höhere Dimensionen gelten als Christus-Ebenen, -
                                                         auch:
    keine Angaben
      mit der 7. Dimension beginnt eine ganz andere Art Dimension:
      es ist die Ebene der grenzenlosen Feinstofflichkeit und der freien Form. Es ist die Bewusstseinsstufe des Schöpfergottes. Der Zugang erfolgt ausschließlich durch die Tore zur 7. Dimension, die sich zur Zeit nur auf unserer Erde befinden und damit die Sonderstellung der Erde im Universum darstellen.
Die 8. bis 12. Dimension gelten als die göttlichen Dimensionen.

    8. Dimension = Dimension des Spirituellen Lichts
      Seelen verlieren ab dieser Dimension ihre Planetenorientierung/-zuordnung. Dazu sollte man wissen, dass Seelen bei ihrer Erstschöpfung die Kodierung des Planeten mitbekommen, wo diese Wesenheit “geboren” wurde. Egal wo weitere Inkarnationen dieser Seele im gesamten Universum erfolgen, die Grundkodierung und der jeweilige Standort bleiben bis zum endgültigen Tod immer in der Zentraldatei gespeichert.

    9. Dimension = reiner Logos
      Es ist, verschiedenen Aussagen nach, der Bereich, wo die im Augenblick im Universum inkarnierten Seelen ihr Zuhause haben, wobei der Zugang durch eine Tür in der Halle der 7. Dimension erfolgt s.u.

    10. Dimension = göttlicher Einklang

    11. Dimension =

    12. Dimension = Übergang in Gott

      Oder „Eins“ sein mit dem weißen Licht Gottes = Aufgabe des eigenen Seins und Teil sein des göttlichen Seins.
      Es ist wie der Wassertropfen, der so lange ein Wassertropfen ist, wie er sich in der Luft befindet. Hier hat er seine eigene Form und Individualität. Fällt er ins Meer, dann wird er das Meer und damit Eins mit dem Meer.

Alle Dimensionen greifen energetisch ineinander und sind nur durch geringe Frequenzanpassungen ihrer Eigenschwingungsfrequenz und –art voneinander getrennt.
Von einer höheren Dimension aus kann in eine niederfrequent schwingende Dimension zugegriffen werden, umgekehrt nicht.
Von der übergreifend existierenden Christusdimension werden immer wieder Gesandte z.B. Jesus Christus in andere Dimensionen entsandt, die dort als Vorbereiter des weiteren Aufstiegs von Wesenheiten der betreffenden Dimension dienen.
Anmerkungen:
Mit jeder höherfrequent schwingenden Dimension steigt die Komplexität der Parameter exponentiell an, so das es nicht sinnvoll oder gar möglich ist, die höheren Dimensionen mit den Methoden einer niederen Dimension erfassen oder beschreiben zu wollen.

Die Körper- / Aura- und Schichten Dimension geht von 7 Dimensionen aus:
Das sind: Schicht 1 = physischer Körper, Schicht 2 = Äther-Körper, Schicht 3 = Astral-/Emotional-Körper, Schicht 4 = Mental-Körper, Schicht 5 = Kausal-Körper, Schicht 6 = Buddhi-Körper, Schicht 7 Atman-Körper (Quelle: W. Lißeck -  http:/www.lisseck.org/Leseprobe_Seelen.pd


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